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Um bei den Einsätzen schnell Personal bzw. Einsatzkräfte zu Verfügung zu haben verfügen wir über Funkmeldeempfänger und die alten Sirenen. Beide Alarmierungen laufen über den Funkkanal der Feuerwehr. Die Sirene wird nur für "größere" Einsätze wie zum Beispiel Feuer oder Unfälle verwendet. Ölspuren oder umgestürzte Bäume werden heutzutage meist nur noch per Meldeemfänger alarmiert. Bei den neueren Meldeempfängern (zum Beispiel unten abgebildet) gibt es noch die Zusatzfunktion, dass bei der Alarmierung ein Buchstabe auf dem Display des Melders erscheint welcher ungefähr die Einsatzart klassifiziert. Beim Klicken auf die Bilder unten können Sie hören wie ein Meldeempfänger oder eine Sirene klingt. 
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Seit dem Jahr 2005 verfügt die Feuerwehr Scharmbeckstotel über ein 13 Liter Ifex Backpack. Der IFEX 13 Liter-Backpack ist die mobilste Variante der Versorgungseinheiten für die IFEX Impulslöschpistole. Die komplette Einheit besteht aus Löschmittel- und Druckluftzylinder sowie einem Regulator, der die Druckversorgung der Löschpistole und ihrer Wasserversorgung regelt. Das Funktionsprinzip ist schnell erklärt: das Löschmittel wird in Bruchteilen von Sekunden mit sehr hoher Geschwindigkeit direkt in den Brandherd geschossen. 
Für die hohe Schussgeschwindigkeit sorgen 25 bar Luftdruck in der Druckkammer, das Löschmittel normalerweise ganz einfach Wasser - wird mit 6 bar in die Wasserkammer gepresst. Der Schuss wird durch das dazwischen liegende Hochgeschwindigkeitsventil gesteuert; dabei ist das Ventil nur 20 Tausendstel einer Sekunde geöffnet. Der Impulsschuss trifft mit über 400 km/h auf das Feuer. Mit seiner hohen kinetischen Energie durchdringt das Wasser die Brandthermik und löscht das Feuer binnen kürzester Zeit. ©Copyright Ifex GmbH, Sittensen |
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Atemschutz ist mittlerweile bei der Brandbekämpfung zu einem der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände geworden. Durch die modernen Baustoffe und Verwendung von so vielen Unterschiedlichen Materialien in modernen Häusern entstehen viele Atemgifte, so dass Atemschutz zur Pflicht geworden ist. Weiterhin ermöglichen uns erst die Atemschutzgeräte einen Löschangriff im Gebäude, so dass wir auch kleinere Brände schnell und ohne großen Wasserschaden gezielt löschen können. Das gezeigte Atemschutzgerät ermöglicht dem Träger etwa eine halbe Stunde Einsatzzeit bis der Luftvorrat erschöpft ist. Um in der Feuerwehr Atemschutz tragen zu können, müssen die Feuerwehrleute zuerst einen Lehrgang besuchen und eine ärztliche Prüfung vorlegen. Diese ärztliche Prüfung muss alle drei Jahre wiederholt werden. Weiterhin muss jeder Atemschutzgeräteträger einmal im Jahr zur Atemschutzübungsstrecke und dort seine Leistungsprüfung erneut ablegen sowie an mindestens vier Einsätzen oder Übungen unter Atemschutz teilgenommen haben. |
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Motor: Briggs & Stratton Vanguard Luftdurchsatz: 36000 m³/h Der Druckbelüfter wird eingesetzt um Rauch und andere Brandgase aus Gebäuden zu drücken bzw. in bestimmten Bereichen zu halten. Der Lüfter wird meist an der Eingangstür in Stellung gebracht und sorgt dann für einen leichten Überdruck im Gebäude. Wenn dann der Atemschutztrupp im Brandraum ein Fenster öffnet wird dort der Rauch aus dem Gebäude gedrückt. Gleichzeitig werden die Brandgase z.B. aus dem Treppenhaus fern gehalten und eine evtl. Evakuierung weiterer Personen ist problemlos möglich. Bei uns ist der Druckbelüfter auf dem TLF 16/25 verlastet. |
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Bei Ölspuren auf nasser Straße haben wir seit einiger Zeit die Möglichkeit anstatt dem normalen Ölbindemittel das gezeigte flüssige Bindemittel zu verwenden. Das sogenannte "Nokomis" zersetzt das Öl in seine Bestandteile und macht es so unschädlich. Eingesetzt wurde es bei uns zum Beispiel auf dem nahe gelegenen Fluß Hamme als ein Motorroller dort entsorgt wurde und das Motoröl anschließend auf dem Fluß schwamm. Ausgebracht wird es mit der auf dem Bild gezeigten Spritze. Bei uns verfügen das TLF 16/25 sowie das LF 16 TS über jeweils eine Spritze und einen Vorratskanister. |
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